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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ungemacht droht dann jedoch im Viertelfinale, wenn es möglicherweise zu einem Wiedersehen mit Kroatien kommt.  <p> Hier soll der 54-Jährige nunmehr in Ordnung bringen, was er in den vergangenen Monaten wenigstens zu Teilen mitverschuldet hat — angesichts dieser merkwürdigen Konstellation kann es kaum überraschen, dass der „neue“ Trainer bei diesem Himmelfahrtskommando zunächst einmal auch auf dem Rasen auf Altbewährtes setzt.  <p>  Auch wenn es sich zum Glück nicht mehr so anfühlt, hat Wintersport immer noch Saison: nicht nur in der NHL geht es jetzt ans Eingemachte, auch in Finnland und Schweden kommen die besten Eishockey-Spieler der Welt noch einmal zusammen um ihren Weltmeister zu küren. <p> Auch wenn man sich die Gesamtbilanz ansieht, befindet sich die Löw-Truppe im Hintertreffen. 30 Partien haben die beiden Mannschaften bisher bestritten, 14 Mal gingen die Azurblauen als Sieger vom Feld. Deutschland konnte nur sieben Spiele für sich entscheiden. <p>  Denn wenngleich die laufende Qualifikation gerade erst ihr Bergfest feiert, wird nun wahrscheinlich bereits in Irland erkennbar, wohin die Reise der Schotten führen wird: Hielten die Gäste nach einem Auswärtssieg im Aviva Stadium dank der noch zu absolvierenden Heimspiele gegen Deutschland und Polen verdammt viele Trümpfe im Kampf um einen der beiden vordersten Plätze in der Hand, würde im Falle einer Niederlage selbst die als Trostpflaster interessante Playoff-Teilnahme in ziemlich weite Ferne rücken.  </pre>


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<pre>Allein Israel und die Griechen scheinen sich um den zweiten Platz zu streiten, der zumindest die Teilnahme an der Relegation garantiert und somit alle Möglichkeiten lässt, sich dennoch für die EM in Polen und der Ukraine zu qualifizieren.  <p> Testbericht und Erfahrungen zum Fussball Wettangebot von Tipico Sportwetten zur Euro 2012  <p>  Dass sich die EM-Vorbereitung allerdings auch mit passablen Ergebnissen vertragen kann, stellte einmal mehr der Titelverteidiger unter Beweis: <p> Betsson kann mit seinem Live Wetten Angebot nicht ganz mit den Testsiegern Interwetten oder Bet365 mithalten, ist die Live Performance sehr gut. Der schwedische Buchmacher kann vor allem mit seinen attraktiven Live Quoten bei den Kunden punkten. <p>  Eine ähnliche Erfahrung haben vor vier Jahren bereits die Schweizer gemacht, die bei ihrer Heim-EM ebenfalls mit großen Ambitionen an den Start gegangen waren. Von der unglücklichen Niederlage gegen Tschechien haben sich die Eidgenossen jedoch nicht mehr erholt; als Gruppenletzter schied die Mannschaft schon nach der Vorrunde sang- und klanglos aus.  </pre> 


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<pre> für Ungarn bedeutet die Heimpartie gegen Schweden die letzte Chance, in den Kampf um Platz zwei in Gruppe E einzugreifen.  <p> Die überschaubaren Erwartungen an die â€šBlauenâ€˜ werden natürlich auch bei den Quoten der Resultatwetten zum Ausdruck gebracht, bei jedem Sieg der â€šGrande Nationâ€˜ sind somit zweistellige Quoten garantiert. Ein 1:0 (Quote von 11,0) ordnet sich dabei ordnungsgemäß am unteren Ende der Skala ein — bei einem 2:1 spielt der 14-fache Einsatz eine ausgezeichnete Rendite ein.  <p>  Der Auftakt gegen Albanien endete mit einer blamablen 0:1-Heimpleite. Als Folge musste Teamchef Paulo Bento seinen Hut nehmen und wurde durch Santos ersetzt. Dieser brachte das schlingernde Schiff wieder auf Kurs und holte aus den nachfolgenden fünf Quali-Partien das Maximum von 15 Punkten heraus. <p>  Da es nun aber momentan schon einmal nicht mehr zur Supermacht reichen soll, muss sich die rote Furie zunächst eben mit möglichst glanzvollen Auftritten gegen Teams aus der zweiten und dritten Reihe zufriedengeben: Nach den standesgemäßen Erfolgen gegen Mazedonien und Luxemburg dürfte nun auch die weißrussische Mannschaft von einem Kaliber sein, welches den Spaniern gegenwärtig ausgesprochen gelegen kommt. <p>  Daher sollte Belgien laut Meinung der Wettanbieter auch recht weit kommen. Die Wilmots-Elf kann sich sogar recht gute Chancen auf den EM-Titel ausrechnen.  </pre>


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<pre> Die Three Lions haben aus der EM-Qualifikation keine große Sache gemacht: Da der Weltmeister von 1966 alle seine bisherigen Spiele gewann, stand England schon frühzeitig als Endrunden-Teilnehmer fest. Auch im Heimspiel gegen Estland dürfte nun eher nicht mit Komplikationen zu rechnen sein.  <p> Abgesehen vom 4:0 Kantersieg der Spanier gegen Irland zeigte sich der Titelverteidiger im bisherigen EM-Verlauf sparsam im Tore schießen. Packen die Stürmer von Vicente del Bosque nun gegen Frankreich die Torlaune, findet sich beim britischen im Bereich der Torwetten ein reichhaltiges Angebot:   <p> Dass es heuer wieder klappt, davon gehen die Buchmacher nicht aus. Ein überraschender Einzug in die Vorschlussrunde würde den bis zu 3,75-fachen Wetteinsatz bringen. <p>  Auch bei den bisherigen Begegnungen der Europameisterschaft war die spanische Nationalmannschaft zumeist erfolgreich um Spielkontrolle bemüht; dass der prozentual hohe Ballbesitz jedoch nur zu einer überschaubaren Anzahl von Torchancen führte, wurde von zahlreichen Beobachtern mit Kritik quittiert.  <p> Allein der sehenswerte Siegtreffer von Welbeck entschädigte für den Anti-Fußball aus dem Auftaktspiel.  </pre>


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<pre> Vielleicht können die Oranjes dann auch wieder in einer mutigeren Ausrichtung bewundert werden — die ausgesprochen erfolgreiche Qualifikation hat jedenfalls die Lust auf mehr geweckt. Während noch allerorten der neue Pragmatismus der Mannschaft beklagt wurde, legten die Stürmer so richtig los: Mit 37 Treffern in zehn Partien stellten die Niederländer die erfolgreichste Offensive aller europäischen Teams.  <p> Beim 4:1 über Tschechien bewies die russische Nationalmannschaft, dass das glatte 3:0 im Testspiel gegen Italien mehr als nur eine Eintagsfliege war. Am Dienstag bekommt es die Sbornaja nun mit dem Gastgeber aus Polen zu tun:  <p>  Da bei den Gastgebern offenbar die Angst vor einem späten Scheitern die notwendige Geschlossenheit torpediert, können sich die Engländer ganz entspannt auf ihre Auswärtsfahrt begeben. <p>  Die meisten Buchmacher gehen davon aus, dass mindestens einer der beiden Top-Favoriten den Einzug ins EM-Finale schafft. Die vier wahrscheinlichsten Tipps gehen von einem Endspiel mit deutscher oder spanischer Beteiligung aus.  <p> Ein Duell zwischen zwei alten Bekannten brachte die Auslosung für Bosnien und Portugal. Bereits in den Ausscheidungsspielen zur WM 2010 kämpften die beiden Nationen gegeneinander um ein Ticket nach Südafrika.  </pre>


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